20. Dezember 2025
Busse nun auch am Wochenende

Regel-Liniennetzkarte - am Wochenende
zusätzlich mit Rufbus
nach Seesbach
Mit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember passte der
Verkehrsverbund die Buslinien weiter an.
Für Monzingen ergibt sich dabei vor allem, dass nun auch am Wochenende Busse
fahren:
Die Linie 285 fährt nun nicht nur die Woche über sondern auch samstags
und sonntags alle zwei Stunden von Sobernheim
und Nußbaum kommend über die Monzinger Haltestellen Kindergarten, Friedhof,
Raiffeisenbank und Bahnhof über Merxheim und Simmertal nach Kirn.
Hält er die Woche über z.B. am Friedhof um 6:12 , 8:12 usw. bis 18:12 Uhr, so
erreicht er am Wochenende in dieser Richtung diese Haltestelle um 7:12, 9:12, 11:12,
13:12, 15:12, 17:12 und 19:12 Uhr.
In die Gegenrichtung, also von Kirn über Simmertal, Merxheim macht der Bus hier samstags
und sonntags ähnlich Halt wie von Montag bis
Freitag, nämlich um 6:46, 8:46, 10:46, 12:46, 14:46, 16:46 und 18:46 Uhr, bevor
er nach Nußbaum und Sobernheim fährt.
Sonntags beginnt die Buslinie erst zwei Touren später als samstags, hält also in Monzingen
alle zwei Stunden zwischen 11:12 und 19:12 Uhr aus Sobernheim und Nußbaum
kommend bzw. aus Richtung Merxheim/Kirn kommend zwischen 10:46 und 18:46 Uhr.
Die Linie 278 pendelt alle zwei Stunden als Rufbus
7 Tage die Woche zwischen dem Sobernheimer Bahnhof und Seesbach nun über den Monzinger Bahnhof, Weiler, die Monzinger
Haltestellen Soonwaldstraße und E-Werk und fährt und dann erst nach Auen, Langenthal, Entenpfuhl bis Seesbach. Man kann nun
also von Montag bis Sonntag alle zwei Stunden direkt von Monzingen, Auen, Langenthal und Seesbach und
zurück fahren. Wie geschrieben: als Rufbus.
Der neue Rufbus ist in Monzingen am Bahnhof zur Minute 6, also um 9:06,
11:06, 13:06, 15:06, 17:06 und 19:06 Uhr zur Fahrt nach Auen, Langenthal und Seesbach.
Wenig Minuten später ist er an den Haltestellen Soonwaldstraße (beim ehemaligen
Weingut Jaeger) und Elektrizitätswerk. Die Umgekehrte Richtung ist er mit Start
um 9:33 Uhr in Seesbach, in Langenthal um 9:47 Uhr und Auen um 9:49 Uhr in Monzingen
an den Haltestellen E-Werk um 9:49 Uhr, Soonwaldstraße um 9:51 Uhr und Bahnhof
um 9:56 Uhr. Der letzte Bus fährt um 19:33 Uhr in Seesbach los und über
Langenthal (19:47) und Auen (19:49 Uhr) um 19:49, 19:51 bzw. 19:56
Uhr die Monzinger Haltestellen an. Zwischendurch fährt er regelmäßig alle zwei
Stunden.
Sonntags startet er seine Tour erst um 11:06 bzw. 11:56 Uhr.
Man muss den Bus mindestens 60 Minuten vor der Fahrt telefonisch bestellen
unter der Nummer 06132 789616. Es meldet sich meist eine Firma "Securitas", also
bitte nicht erschrecken, sondern einfach den gewünschten Rufbus bestellen. Dazu
die gewünschte Haltestelle von Start und Ziel mit Uhrzeit nennen. Ggf. noch die
Busliniennummer 278 erwähnen.
Wenn Schule ist fährt der Bus 278 wie zuvor von Seesbach, Langenthal und Auen
kommend übers E-Werk (6:52 Uhr), den Bushalt Soonwaldstraße (6:54 Uhr) und
Raiffeisenkasse (6:55 Uhr) nach Sobernheim.
Von dort geht es über Nußbaum zurück nach Auen, Langenthal und Seesbach mit Halt
an der Kita (12:18 und 13:13 Uhr) und in Folge an den Haltestellen Friedhof, Schule,
Soonwaldstraße und E-Werk. Und später nochmal jedoch mit Halt am Busstopp
Raiffeisenkasse (16:51 Uhr), Soonwaldstraße und E-Werk und dann gar bis nach
Ippenschied.

Der neue Rufbus 278 am Wochenende nach Auen,
Langenthal und Seesbach. (aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Die Linie 287 pendelt wie zuvor montags bis
freitags alle zwei Stunden zwischen Weiler und dem Sobernheimer Leinenborn und fährt dabei über
Monzingen und Nußbaum. Am Wochenende fährt der Bus 287 nun jedoch nicht mehr.
Die Tour nach Weiler übernimmt nun der 278.
Die Linie 263 fährt nachwievor um die
Mittagszeit um 12:26 Uhr von der Schule, der Kita (12:27 Uhr) Uhr und Nußbaum
(12:29 Uhr) und auch aber nur in Schulzeiten um 13:20 Uhr von Schule, Kita
(13:21 Uhr) und Bahnhof (13:33 Uhr) nach Kirschroth.
Fahrpläne zum herunterladen als PDF:
285,
287,
278,
263
Bei den stündlichen Zugverbindungen stets um halb
nach Bad Kreuznach/Mainz/Alzey bzw. Idar-Oberstein und Saarbrücken bzw. von dort
änderte sich nichts.