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Martinskirche in Gefahr

  Unser historisches Weindorf mit einem der ältesten Ortskerne an der Nahe hat bedeutsame, wertvolle und erhaltenswerte Gebäude, die das Ortsbild prägen. Zwischen dem Rathaus, den gut erhaltenen Fachwerkhäusern und historischen Steinbauten ragt die Martinskriche als das größte und älteste Gebäude heraus. Teile des Turmes sind fast 1000, der Chorraum der Kirche ist über 520 Jahre alt.

  Ein halbes Jahrhundert ist seit der letzten Sanierung der Kirche vergangen. Schon damals konnte die Kirchengemeinde die finanziellen Lasten nicht alleine tragen. In den letzten 50 Jahren haben Wasserschäden dem Mauerwerk und Wurmfraß und Fäulnis den Dachbalken ganz erheblich zugesetzt. Schon seit längerer Zeit ist die Kirche wiederum sanierungsbedürftig.

  Für die anstehenden Sanierungsarbeiten sind große finanzielle Investitionen erforderlich, die unsere Kirchengemeinde niemals allein aufbringen kann. Auch sind keine nennenswerten Zuschüsse zu erwarten. Die Sanierungsarbeiten müssen aber erfolgen, denn wenn wir aus Geldmangel nichts tun, sind schon bald irreparable Schäden an dem Gebäude zu erwarten: Zunächst musste dringend das Kirchendach teilerneuert werden. Die Heizungsanlage ist veraltet und muss saniert bzw. erneuert werden. Eine Isolierung der Außenwände sowie Außen- und Innenanstrich sind dringend erforderlich. Guter Rat ist teuer. Gelingt es uns, die historische Martinskirche zu Monzingen für uns und nachfolgende Generationen zu retten? Wir alle, die wir in Monzingen leben oder uns damit verbunden fühlen, stehen vor der gewaltigen Herausforderung:

Auf die Vision kommt's an.

Schon lange machte sich das Presbyterium der Kirchengemeinde darüber Gedanken.
Im September 2005 kam erstmalig eine Gruppe zusammen, um gemeinsam mit Mitgliedern des Presbyteriums zu beraten. Das Presbyterium lud auch zu diesem Thema zur Gemeindeversammlung am Sonntag, 27. November 2005 (1. Advent) nach dem Gottesdienst um 15 Uhr im Ev. Gemeindesaal. Bei dieser Gelegenheit wurde die Gründung eines Fördervereins beschlossen.

Am 19. März 2006 um 15 Uhr, nach dem Vorstellungsgottesdienst für die Konfirmanden des Jahres 2006, fand die Gründung des

Förderverein zur Sanierung der Martinskirche zu Monzingen e.V.

Martinskirche zu Monzingenstatt. Der Förderverein hat die Aufgabe, auf vielfältige Weise Mittel zu beschaffen und Möglichkeiten zu finden, damit die so dringend notwendigen Sanierungsarbeiten erfolgen konnten und können. Diesem Verein können alle Monzinger sowie Auswärtige und ehemalige Monzinger für einen geringen Jahresbeitrag angehören und ihn je nach Fähigkeit darüber hinaus praktisch, mit Ideen oder finanziell unterstützen.
Im Gründungsvorstand waren Hans-Jürgen Eckert, Ute Teado, Volker Treßel und Luise Reinhard, Pfarrer Manfred Kaspar, Otto Brombacher, Carola Hammer, Werner Hexamer und Herbert Petri.

Heute sind im Vorstand:

1. Vorsitzender: n.n.
2. Vorsitzender: Ute Teado
Kassenwart: Volker Treßel
Schriftführer: Reimund Hapke
Beisitzer:
Petra Hamann, Doris Heinrich, Anette Hexamer, Bernt Petersohn und Herbert Petri.

 Nachdem vom Amt für Denkmalschutz angeraten worden war, zunächst einmal die Außenmauern der historischen Martinskirche freizulegen, um Wasseransammlungen an den Fundamenten zukünftig zu vermeiden und die Sandsteinmauern austrocknen zulassen, haben Mitglieder des Vereins und freiwillige Helfer die Kirche fast rundherum ausgeschachtet, trocken gelegt, isoliert und alles wieder verfüllt.
  Mit Ralf Enders aus Langenthal hat das Presbyterium und der Förderverein einen sachkundigen und aktiven Partner gefunden, der dankenswerterweise die fachliche Begleitung und Beratung übernahm.
An dieser Stelle sei daher allen herzlich gedankt, die ihre Zeit und Kraft für die vorbereitenden notwendigen Arbeiten für die Sanierung er Martinskirche einsetzen.
Doch gibt es noch viel zu tun.

Daneben ist unsere Martinskirche beim Tag des offenen Denkmals eingebunden um das Gotteshaus Bürgern und Gästen näher zu bringen. Es gibt Konzerte und andere Veranstaltungen deren Erlöse (Spenden) zur Sanierung verwendet werden.

Hier ein paar Zeitungs-Berichte zur Arbeit des Vereins: Gotteshaus seit über acht Jahrhunderten (AZ vom 15.9.2009).

Spenden sind auch jederzeit gerne gesehen auf das Konto:
IBAN: DE51 56050180 0017011255  (BIC: MALADE51KRE  - nur aus dem Ausland nötig),
oder Kontonummer: 17011255,  BLZ: 56050180.

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